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Arthrose

Bei einer Arthrose sieht man auf dem Röntgenbild mehr oder weniger starke „Haken“ an den Gelenken. Das sind knöcherne Zubildungen, die aufgrund einer Verletzung, Entzündung oder Gelenkveränderung entstanden sind. Arthrosen sind schmerzhaft und bedingen eine sogenannte Schonhaltung des betroffenen Gelenkes. Auch kann sie kurzfristig akut entzündlich sein, dann ist das Gelenk häufig warm und geschwollen.

Einen Verdacht auf ein arthrotisches Geschehen  kann schon durch eine Gangbildanalyse und durch Palpieren der betroffenen Gelenke aufgezeigt werden. Im Röntgenbild zeigt es sich dann schwarz auf weiß, in welchem Ausmaß die Veränderungen bestehen. Das Bild ist die Grundlage für die Goldimplantation, da die Implantate genau nach diesem Bild an die entsprechenden Bereiche gesetzt werden.

Zehengelenksarthrosen beispielsweise sind mit der Goldimplantation ausgezeichnet zu behandeln. Sie sind meist in starkem Ausmaß aufzufinden, oftmals sind 3-4 Zehen an den Vordergliedmaßen betroffen und hierbei auch mehr als ein Gelenk pro Zehe. In letzter Zeit finden sich diese Arthrosen immer häufiger auch im Bereich der Hinterbeine.

Durch das Gold verschwindet die Begleitentzündung im betroffenen und ums betroffene Gelenk. Dadurch schmerzt es weniger oder gar nicht mehr und kann wesentlich besser bewegt werden. Im Verhältnis zum Ausmaß der arthrotischen Gelenksveränderungen ist die Besserung der Problematik aufgrund von Zehengelenksarthrosen nach erfolgter Goldimplantation sensationell!